{"id":7280,"date":"2022-04-19T14:09:06","date_gmt":"2022-04-19T12:09:06","guid":{"rendered":"https:\/\/hifmb.de\/air\/"},"modified":"2026-03-17T11:03:04","modified_gmt":"2026-03-17T10:03:04","slug":"air","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hifmb.de\/de\/transfer\/kunst-wissenschaft\/air\/","title":{"rendered":"Artist in Residence"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-top is-style-default is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Das Helmholtz-Institut f\u00fcr Funktionelle Marine Biodiversit\u00e4t an der Universit\u00e4t Oldenburg (HIFMB) und das Hanse-Wissenschaftskolleg, Institute for Advanced Study (HWK), haben f\u00fcr die Dauer der UN-Ozeandekade das Artist-in-Residence-Programm &#8220;ArtWaves&#8221; ins Leben gerufen, das j\u00e4hrliche Stipendien anbietet. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><strong>ArtWaves<\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"370\" height=\"136\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/index.png\" alt=\"Logo Hanse Wissenschaftskolleg\" class=\"wp-image-7161\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/index.png 370w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/index-328x121.png 328w\" sizes=\"auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Das HWK und das HIFMB haben ein gemeinsames j\u00e4hrliches Artist-in-Residence-Fellowship eingerichtet. Die Kunstprojekte im Rahmen dieses Programms sollen <strong>Aspekte des Wandels der marinen Biodiversit\u00e4t aufgreifen<\/strong> und <strong>das \u00f6ffentliche Verst\u00e4ndnis und den Wissenstransfer in einer sich ver\u00e4ndernden Welt durch Kunst f\u00f6rdern<\/strong>. Hauptziele sind die Entwicklung neuer Formate f\u00fcr den Transfer von Wissenschaft in gesellschaftliche und\/oder politische Debatten und der Aufbau neuer Netzwerke zur F\u00f6rderung der Sichtbarkeit der Forschung \u00fcber die biologische Vielfalt der Meere. Das HIFMB strebt eine m\u00f6glichst intensive Zusammenarbeit an und schafft die Rahmenbedingungen f\u00fcr einen <strong>inspirierenden und kreativen kollegialen Dialog zwischen K\u00fcnstler*innen und Forschenden<\/strong>. Wir laden die K\u00fcnstler*innen dazu ein, vor allem <strong>Nachwuchswissenschaftler*innen einzubeziehen<\/strong> (siehe hierzu auch das <a href=\"https:\/\/www.ecopdecade.org\/\">ECOP-Netzwerk<\/a>) und mit ihnen Ideen und Wege zu erkunden, wie sie neue Denk- und Arbeitsweisen in ihre Arbeit integrieren k\u00f6nnen. ArtWaves hat den Anspruch, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse auch an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zu f\u00f6rdern, wo wissenschaftliche Erkenntnisse ihren Weg in die Umsetzung und Gesetzgebung finden. Durch die F\u00f6rderung von Kreativit\u00e4t und Innovation will das Programm nicht nur aufkl\u00e4ren, sondern auch zum Handeln anregen und das Bewusstsein f\u00fcr den Schutz der Ozeane und die Erforschung der biologischen Vielfalt im Meer sch\u00e4rfen. Diese Zusammenarbeit ist eng mit der <a href=\"https:\/\/forum.oceandecade.org\/\">Ozeandekade der Vereinten Nationen<\/a> verkn\u00fcpft und als offizielle Ozeandekaden Action anerkannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der n\u00e4chste Call \u00f6ffnet im Sommer 2026.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:15%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:70%\">\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/HIFMB_Ozean_Dekade_ArtWaves-1.mp4\"><\/video><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:15%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-accordion accordion-item\"><h2 class=\"accordion-header\" id=\"heading-0cacc05b-26f5-4668-ab6d-272c1aa376b5\"><button class=\"accordion-button collapsed\" type=\"button\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapse-0cacc05b-26f5-4668-ab6d-272c1aa376b5\"><span class=\"accordion-button-text\"><strong>Fellowship-Informationen<\/strong><\/span><\/button><\/h2><div id=\"collapse-0cacc05b-26f5-4668-ab6d-272c1aa376b5\" class=\"accordion-collapse collapse\" aria-labelledby=\"heading-0cacc05b-26f5-4668-ab6d-272c1aa376b5\"><div class=\"accordion-body\">\n<p>Das n\u00e4chste Fellowship soll Anfang 2026 beginnen und 3 bis 4 Monate dauern.<br>Der Artist in Residence wird durch das HIFMB und die HWK finanziert. Das Fellowship umfasst ein monatliches Stipendium (2.500 \u20ac), freie Unterkunft am HWK Delmenhorst und einen Reisekostenzuschuss.<\/p>\n\n\n\n<p>ArtWaves legt gro\u00dfen Wert auf Vielfalt und Inklusivit\u00e4t und hei\u00dft K\u00fcnstler*innen mit unterschiedlichem Hintergrund willkommen. Wir haben den Ehrgeiz, der geschlechtlichen, generationellen und geografischen Vielfalt keine Grenzen zu setzen &#8211; weder bei der Auswahl der K\u00fcnstler*innen noch bei der Definition der Zielgruppe oder des Publikums.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-accordion accordion-item\"><h2 class=\"accordion-header\" id=\"heading-b16cfaf2-fbee-49c5-a854-5ffab72d9c48\"><button class=\"accordion-button collapsed\" type=\"button\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapse-b16cfaf2-fbee-49c5-a854-5ffab72d9c48\"><span class=\"accordion-button-text\"><strong>Ziele und Ergebnisse<\/strong><\/span><\/button><\/h2><div id=\"collapse-b16cfaf2-fbee-49c5-a854-5ffab72d9c48\" class=\"accordion-collapse collapse\" aria-labelledby=\"heading-b16cfaf2-fbee-49c5-a854-5ffab72d9c48\"><div class=\"accordion-body\">\n<p>Erwartungen an den oder die Artist in Residence:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Schaffung eines neuen Werks<\/strong>: Vom Artist in Residence wird erwartet, dass er oder sie bis zum Ende des Aufenthalts ein neues k\u00fcnstlerisches Werk schafft, das f\u00fcr eine Ausstellung oder Auff\u00fchrung bestimmt sein k\u00f6nnte.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Planung f\u00fcr Ausstellung oder Auff\u00fchrung<\/strong>: Der oder die K\u00fcnstler*in sollte in Zusammenarbeit mit dem HWK und dem HIFMB geeignete M\u00f6glichkeiten zur Pr\u00e4sentation des neu geschaffenen Werkes planen, sei es durch Ausstellungen oder Auff\u00fchrungen oder \u00e4hnliches.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und in Projekten<\/strong>: Der oder die K\u00fcnstler*in sollte aktiv mit Forschenden zusammenarbeiten und sich in laufende Projekte am HIFMB einbringen, vorzugsweise unter Einbeziehung von Nachwuchswissenschaftler*innen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>K\u00fcnstlerische \u00d6ffentlichkeitsarbeit durch Einbeziehung der \u00d6ffentlichkeit<\/strong>: Der oder die K\u00fcnstler*in sollte nach M\u00f6glichkeiten suchen, die \u00d6ffentlichkeit durch k\u00fcnstlerische Aktivit\u00e4ten einzubeziehen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Spende einer Arbeitsprobe<\/strong>: Von dem oder der K\u00fcnstler*in wird erwartet, dass er oder sie den gastgebenden Organisationen ein Muster seiner w\u00e4hrend des Aufenthalts entstandenen Arbeit zur Verf\u00fcgung stellt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Teilnahme an Aktivit\u00e4ten zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit<\/strong>: Der oder die K\u00fcnstler*in sollte sich bereit erkl\u00e4ren, sich an der \u00d6ffentlichkeitsarbeit im Zusammenhang mit dem Aufenthalt zu beteiligen, z. B. durch die Dokumentation der laufenden Arbeiten durch Fotos.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einreichen des Evaluationsberichts<\/strong>: Nach Beendigung des Aufenthalts muss der oder die K\u00fcnstler*in einen schriftlichen Evaluierungsbericht vorlegen, der eine Bewertung der Aufenthaltserfahrung und der erzielten Ergebnisse enth\u00e4lt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Einf\u00fcgen von Logos<\/strong>: Der oder die K\u00fcnstler*in sollte die Logos der beiden Gastgeberorganisationen und, sofern best\u00e4tigt, das Logo der UN-Ozeandekade auf den w\u00e4hrend des Aufenthalts herausgegebenen Produkten anbringen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Pr\u00e4sentation in Seminaren<\/strong>: Vom K\u00fcnstler oder K\u00fcnstler*in wird erwartet, dass er oder sie die Arbeit in Seminaren des HWK und des HIFMB vorstellt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-accordion accordion-item\"><h2 class=\"accordion-header\" id=\"heading-4e7e8103-264b-4fb4-a578-74d5aef211e9\"><button class=\"accordion-button collapsed\" type=\"button\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapse-4e7e8103-264b-4fb4-a578-74d5aef211e9\"><span class=\"accordion-button-text\"><strong>Gastgeberorganisation<\/strong>en<\/span><\/button><\/h2><div id=\"collapse-4e7e8103-264b-4fb4-a578-74d5aef211e9\" class=\"accordion-collapse collapse\" aria-labelledby=\"heading-4e7e8103-264b-4fb4-a578-74d5aef211e9\"><div class=\"accordion-body\">\n<p><strong>HWK Delmenhors<\/strong>t: Das Hanse-Wissenschaftskolleg (HWK) ist ein Institute for Advanced Study, das von den Bundesl\u00e4ndern Bremen und Niedersachsen sowie der Stadt Delmenhorst als Stiftung gegr\u00fcndet wurde. Es erm\u00f6glicht den Aufenthalt in einer <strong>internationalen und multidisziplin\u00e4ren Gemeinschaft von Forschenden (Stipendiat*innen), die verschiedene akademische Disziplinen vertreten<\/strong>. Der oder die ausgew\u00e4hlte Artist in Residence erh\u00e4lt eine m\u00f6blierte und ausgestattete Wohnung auf dem HWK-Campus und einen eigenen Arbeitsbereich, um den kreativen Prozess zu f\u00f6rdern. Dar\u00fcber hinaus erh\u00e4lt er oder sie<strong> Unterst\u00fctzung bei der Kn\u00fcpfung von Kontakten und Verbindungen zu den Kunst- und Kultureinrichtungen der Region<\/strong>. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, die Bereiche <strong>Kunst und Wissenschaft durch pers\u00f6nlichen Austausch zusammenzubringen<\/strong>. Alle Stipendiat*innen, einschlie\u00dflich der Artists in Residence, sind verpflichtet, f\u00fcr die Dauer ihres Stipendiums auf dem HWK-Campus zu wohnen und sich mit anderen Stipendiaten auszutauschen (<a href=\"https:\/\/hanse-ias.de\/\">Details zur Unterkunft<\/a>). <\/p>\n\n\n\n<p><strong>HIFMB Oldenburg<\/strong>: Das HIFMB ist eine Kooperation zwischen dem Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven und der Universit\u00e4t Oldenburg. Es erforscht die marine Biodiversit\u00e4t und ihre Bedeutung f\u00fcr die Funktion mariner \u00d6kosysteme und erarbeitet die wissenschaftlichen Grundlagen f\u00fcr den marinen Naturschutz und das \u00d6kosystemmanagement. Der K\u00fcnstler wird voll in die Arbeitsgruppen der Oldenburger Forschenden integriert. <strong>Das internationale, interdisziplin\u00e4re und dynamische Arbeitsumfeld ist ein N\u00e4hrboden f\u00fcr neue Inspiration<\/strong>. Ziel des HIFMB ist es, eine intensive Zusammenarbeit zu erm\u00f6glichen und ein Umfeld zu schaffen, das einen inspirierenden und kreativen kollegialen Dialog zwischen K\u00fcnstler*in und Wissenschaftler*innen f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Informationen \u00fcber die teilnehmenden Einrichtungen finden Sie auf deren jeweiligen Websites: <a href=\"https:\/\/hanse-ias.de\/en\/\">HWK<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.hifmb.de\">HIFMB<\/a>.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-accordion accordion-item\"><h2 class=\"accordion-header\" id=\"heading-921cbf2c-e2e4-4775-b554-79da0dbb0680\"><button class=\"accordion-button collapsed\" type=\"button\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapse-921cbf2c-e2e4-4775-b554-79da0dbb0680\"><span class=\"accordion-button-text\"><strong>Ozeandekade: <strong>Join the Movement for the Ocean We Want<\/strong><\/strong><\/span><\/button><\/h2><div id=\"collapse-921cbf2c-e2e4-4775-b554-79da0dbb0680\" class=\"accordion-collapse collapse\" aria-labelledby=\"heading-921cbf2c-e2e4-4775-b554-79da0dbb0680\"><div class=\"accordion-body\">\n<p>Der Inhalt des Artist-in-Residence-Programms steht im Einklang mit den Zielen der <a href=\"https:\/\/forum.oceandecade.org\/\">Ozeandekade der Vereinten Nationen<\/a>. Die Ozeandekade dient als Plattform f\u00fcr die Zusammenarbeit von Wissenschaftler*innen und Interessenvertreter*innen aus verschiedenen Bereichen, um die Ozeanforschung voranzutreiben. Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, unser Verst\u00e4ndnis des Ozeansystems zu verbessern und den Fortschritt in der Ozeanforschung zu beschleunigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Zusammenhang mit den Herausforderungen der Ozeandekade ermutigen wir die Kunstschaffenden, sich auf die Herausforderung 2 der Ozeandekade zu konzentrieren: Schutz und Wiederherstellung von \u00d6kosystemen und biologischer Vielfalt (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-XTi0_267eM\">mehr dazu auf YouTube<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-accordion accordion-item\"><h2 class=\"accordion-header\" id=\"heading-d1f1d4d9-0bca-4514-93f8-92890b5d25b9\"><button class=\"accordion-button collapsed\" type=\"button\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapse-d1f1d4d9-0bca-4514-93f8-92890b5d25b9\"><span class=\"accordion-button-text\">&nbsp;<strong>Bewertungskriterien<\/strong>&nbsp;<\/span><\/button><\/h2><div id=\"collapse-d1f1d4d9-0bca-4514-93f8-92890b5d25b9\" class=\"accordion-collapse collapse\" aria-labelledby=\"heading-d1f1d4d9-0bca-4514-93f8-92890b5d25b9\"><div class=\"accordion-body\">\n<p>Die Auswahl des oder der erfolgreichen K\u00fcnstler*in erfolgt auf der Grundlage der folgenden Kriterien:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Innovatives und relevantes Projekt<\/strong>: Wir legen Wert auf Projekte, die innovative Ideen und einen starken Bezug zu den Themen unseres Programms aufweisen. Das vorgeschlagene Projekt sollte Grenzen \u00fcberschreiten und neue Horizonte an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft erkunden.<br>Bitte beachten: Das Stipendium richtet sich nicht an Wissenschaftskommunikator*innen, sondern ausdr\u00fccklich an K\u00fcnstler*innen, die an der Schnittstelle zur Wissenschaft arbeiten m\u00f6chten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>\u00dcbereinstimmung mit den Missionen von HIFMB und des HWK und den Zielen der Ozeandekade<\/strong>: Die Projekte der Bewerber*innen sollten sich klar an den Missionen von HIFMB und HWK sowie an den \u00fcbergreifenden Zielen der Ozeandekade orientieren, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Herausforderung 2 liegen sollte.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Qualit\u00e4t, Effizienz, Koh\u00e4renz und Durchf\u00fchrbarkeit des Arbeitsplans<\/strong>: Der eingereichte Arbeitsplan sollte einen umfassenden und effizienten Ansatz zur Erreichung der k\u00fcnstlerischen Ziele innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens skizzieren und ein klares Verst\u00e4ndnis der Projektdurchf\u00fchrung zeigen. Dar\u00fcber hinaus sind die Koh\u00e4renz und die Durchf\u00fchrbarkeit der Ziele des vorgeschlagenen Projekts von wesentlicher Bedeutung. Auch das Potenzial des Projekts, verschiedene Zielgruppen anzusprechen, steigert seinen Wert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kreativit\u00e4t und Originalit\u00e4t<\/strong>: Die bisherige Arbeit des oder der Bewerber*in dient als Indikator f\u00fcr seine Kreativit\u00e4t und Originalit\u00e4t. Wir bewerten die unverwechselbaren und phantasievollen Qualit\u00e4ten, die im Portfolio eines oder einer K\u00fcnstler*in erkennbar sind.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Effektive Kommunikation, Engagement und Vielfalt des Publikums<\/strong>: Die Antragsteller*innen sollten sich sorgf\u00e4ltig \u00fcberlegen, welche Instrumente und Formate sie f\u00fcr die Kommunikation ihrer Arbeit einsetzen wollen. Der gew\u00e4hlte Ansatz sollte eine m\u00f6glichst gro\u00dfe Reichweite und Wirkung haben und ein vielf\u00e4ltiges Publikum ansprechen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-accordion accordion-item\"><h2 class=\"accordion-header\" id=\"heading-77464629-6527-4add-b0c0-72176f849f05\"><button class=\"accordion-button collapsed\" type=\"button\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"collapse-77464629-6527-4add-b0c0-72176f849f05\"><span class=\"accordion-button-text\"><strong>Bewerbung &amp; Bewertungsverfahren<\/strong><\/span><\/button><\/h2><div id=\"collapse-77464629-6527-4add-b0c0-72176f849f05\" class=\"accordion-collapse collapse\" aria-labelledby=\"heading-77464629-6527-4add-b0c0-72176f849f05\"><div class=\"accordion-body\">\n<p>Bewerbungen werden nur in elektronischer Form angenommen und m\u00fcssen in englischer Sprache eingereicht werden. <\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Zur Zeit sind keine Bewerbungen m\u00f6glich. <\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ausgef\u00fclltes Bewerbungsformular (<a href=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Fellowship-Application-Form_Artist-in-Residence_HIFMB_v240403.pdf\">hier herunterladen<\/a>) mit einer Kurzbeschreibung des Projekts (max. 1500 Zeichen inklusive Leerzeichen)<\/li>\n\n\n\n<li>Motivationsschreiben<\/li>\n\n\n\n<li>Projektbeschreibung mit Erl\u00e4uterung des geplanten Arbeitsablaufs und Referenzen (max. 5 Seiten) <\/li>\n\n\n\n<li>Lebenslauf inkl. Auflistung von Publikationen, Ausstellungen oder Auftritten (bis zu 10 Beispiele)<\/li>\n\n\n\n<li>Arbeitsproben<\/li>\n\n\n\n<li>Zwei Namen von Expert*innen auf dem Gebiet als Referenzpersonen (Referenzschreiben werden von Bewerber*innen verlangt, die die zweite Auswahlrunde erreichen)<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein interdisziplin\u00e4res Komitee des HIFMB und des HWK sowie dessen k\u00fcnstlerischer Beirat treffen eine Vorauswahl der am besten geeigneten Kandidat*innen. In einem zweiten Schritt werden die in die engere Wahl gekommenen Bewerber*innen interviewt.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben der pers\u00f6nlichen Qualifikation der Kandidaten spielen die oben genannten Kriterien w\u00e4hrend des gesamten Auswahlverfahrens (einschlie\u00dflich der Interviews) eine wichtige Rolle.<br>Bitte sende deine Bewerbung sowie Fragen zum Bewerbungsverfahren an <a href=\"mailto:AiR@HIFMB.de\">AiR@HIFMB.de.<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bisherige Calls<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-tabs\"><div class=\"tab-content\">\n<div class=\"wp-block-theme-tab tab-pane active\" id=\"2026\" data-title=\"2026\" aria-labelledby=\"2026-tab\">\n<p><strong>Max Seeger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Max Seeger ist freiberuflicher Medienk\u00fcnstler und Creative Coder sowie Doktorand an der Kunstuniversit\u00e4t Linz.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein ArtWaves-Projekt \u201eInterfacing with the Ocean\u201d untersucht, wie digitale Technologien bedeutungsvolle Begegnungen mit marinen \u00d6kosystemen f\u00f6rdern k\u00f6nnen. Obwohl die Ozeane durch Sensoren, Ortung und Bildgebung zunehmend digitalisiert werden, bleiben die daraus resultierenden Daten oft abstrakt und auf wissenschaftliche Kreise beschr\u00e4nkt. Dieses Projekt verwandelt dieses Wissen in greifbare, sinnliche und emotional ansprechende Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Aquarium, frei von lebenden Organismen, aber mit transparenten Bildschirmen und Hand-Tracking ausgestattet, l\u00e4dt die Besucher dazu ein, ihre H\u00e4nde ins Wasser zu tauchen und in eine interaktive Geschichte einzutauchen, die zwischen mikroskopischen und makroskopischen Perspektiven des Meereslebens wechselt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Webseite von <a href=\"https:\/\/maxseeger.de\/\">Max Seeger<\/a>. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"562\" height=\"720\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Portrait_Max_Seeger.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-17325\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Portrait_Max_Seeger.png 562w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Portrait_Max_Seeger-266x341.png 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 562px) 100vw, 562px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-tab tab-pane\" id=\"2025\" data-title=\"2025\" aria-labelledby=\"2025-tab\">\n<p><strong>Anthea Oestreicher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Anthea Oestreicher ist interdisziplin\u00e4re Designerin und k\u00fcnstlerische Forscherin, die sich an den Grenzbereichen zu Natur- und Kulturwissenschaften bewegt. Durch multisensorische Geschichten \u00fcber Verflechtungen zwischen Systemen und Lebwesen zielt ihre Arbeit darauf ab, mikro-\u00f6kologische, \u00fcber den Mensch hinausgehende Welten wahrzunehmen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Aktuell promoviert sie zu phytoplanktonischen \u00d6kosystemen im Department Interaction Design and der Z\u00fcrcher Hochschule der K\u00fcnste (ZHdK) und der Universit\u00e4t f\u00fcr Gestaltung Linz (UFG).<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen ihrer ArtWaves-Residency untersuchte sie in \u201ePatchy Metabolisms&#8221; die vielschichtigen Verbindungen zwischen menschlicher und planktonischer Existenz als gemeinsame Atmosph\u00e4ren, in denen sich verschiedene Formen des Wissens, F\u00fchlens, Sehens und Atmens \u00fcberschneiden und durchdringen. Sie fragt danach, wie Wissen \u00fcber diese planetarisch bedeutsamen, aber unsichtbaren Organismen durch verschiedene Praktiken entsteht und wie wir selbst durch diese Ann\u00e4hrungen transformiert werden. Die daraus entstandene Installation \u201eVisibilities of the Invisible&#8221; mit den Kapiteln  \u201eForel Ule of a Time Spent\u201d,  \u201eAlways more than one\u201d, Water, Otherwise\u201d,  \u201eKnee Deep in Research\u201d sowie der Prototyp PAR (Plankton Atmosphere Resonance) erkunden Metabolismen als dynamische, relationale Prozesse, die biologische, \u00f6kologische und kulturelle Dimensionen auf planetarischer Ebene miteinander verweben. &nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Austausch mit den Wissenschaftler:innen am HIFMB und HWK war sie Ende 2025 an Bord des Forschungsschiffs FS Meteor; ein Kurzfilm dazu befindet sich in der Produktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Webseite von <a href=\"https:\/\/www.antheaoestreicher.com\/\">Anthea Oestreicher<\/a>. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"365\" height=\"414\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Anthea_Oestreicher.png\" alt=\"Portrait of Anthea Oestreicher\" class=\"wp-image-14935\" style=\"width:243px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Anthea_Oestreicher.png 365w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Anthea_Oestreicher-301x341.png 301w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"720\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Exhibition-Symposium-HIFMB1_edit1-1-1080x720.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17177\" style=\"width:434px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Exhibition-Symposium-HIFMB1_edit1-1-1080x720.jpeg 1080w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Exhibition-Symposium-HIFMB1_edit1-1-328x219.jpeg 328w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Exhibition-Symposium-HIFMB1_edit1-1.jpeg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-tab tab-pane\" id=\"2024\" data-title=\"2024\" aria-labelledby=\"2024-tab\">\n<p><strong>Anna Pasco<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>Anna Pasco ist eine spanische K\u00fcnstlerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Ihre Kunstprojekte entwickeln sich h\u00e4ufig rund um symbiotische Beziehungen sowie die Koexistenz des Menschen mit anderen Arten und der Umwelt. Anna verbindet in ihren Werken Kunsttheorie, Popkultur und Wissenschaft und arbeitet mit einer Vielzahl an Materialien und Methoden \u2013 in ihren Werken und Installationen kommen Fotografie und Keramik genauso zum Einsatz wie neue Medien, k\u00fcnstliche Intelligenz oder Proben aus dem Meeresboden.<\/p>\n\n\n\n<p>Angeregt durch ArtWaves und den Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am HIFMB und dem Hanse-Wissenschaftskolleg sind mehrere Arbeiten entstanden. So zum Beispiel \u201ePermeable Boundaries\u201c, eine Installation an der Schnittstelle des menschlichen Verdauungssystems und Sedimenten sowie den darin lebenden Organismen. Das performative Abendessen \u201eFressen und gefressen werden\u201c richtet den Blick der Teilnehmenden von der Mikroebene, in der sie sich des mikroskopischen Lebens bewusst werden, das die Lebensmittel verstoffwechselt, bis hin zur Makroebene mit Konzepten aus der Geologie wie der Tiefenzeit.<br>Weitere Projekte wie z.B. ein Parfum des Meeresbodens und Skulpturen aus Sedimenten des Meeresbodens sind in Arbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom 31. Mai bis zum 29. Juni 2025 wurden sie in der <a href=\"https:\/\/galerieherold.de\/\">Galerie Herold <\/a>in Bremen pr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Webseite von <a href=\"https:\/\/annapascobolta.com\/\">Anna Pasco<\/a>. <\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"562\" height=\"562\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Anna-Pasco.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12395\" style=\"width:243px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Anna-Pasco.jpg 562w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Anna-Pasco-328x328.jpg 328w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Anna-Pasco-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 562px) 100vw, 562px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/ArtWaves_2024_Anna_Pasco.mp4\"><\/video><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-theme-tab tab-pane\" id=\"2023\" data-title=\"2023\" aria-labelledby=\"2023-tab\">\n<p><strong>Mita Mahato<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von Januar bis April 2023 war die in Seattle lebende Papierschnitt-, Collage- und Comix-K\u00fcnstlerin Mita Mahato zu Gast am HIFMB. Sie war die erste K\u00fcnstlerin, die an einem gemeinsam entwickelten Artist-in-Residence-Programm des Hanse Wissenschaftskollegs (HWK) und des HIFMB teilnahm, das den Dialog zwischen mariner Biodiversit\u00e4tsforschung und Kunst f\u00f6rdern soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum ein Artist in Residence? Mit dem Programm wollen wir das \u00f6ffentliche Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die marine Biodiversit\u00e4t f\u00f6rdern und neue Formate entwickeln, um die Wissenschaft in gesellschaftliche Debatten zu \u00fcbertragen. Auch Mita unterst\u00fctzte diese Ziele und betonte, dass einer der wichtigsten Werte eines K\u00fcnstlers in einer Wissenschaftsgemeinschaft darin besteht, einander und den Interessengruppen zu zeigen, dass es nat\u00fcrliche Ankn\u00fcpfungspunkte zwischen den verschiedenen Disziplinen gibt. Es ist f\u00fcr alle von Vorteil, \u00fcber die verschiedenen M\u00f6glichkeiten nachzudenken, wie man \u00e4hnliche Ideen und Anliegen angehen kann, damit wir besser zu gemeinsamen L\u00f6sungen kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em>\u201eWhat was exciting to learn was that we share a way of thinking about marine biodiversity, but our different disciplinary backgrounds give us different lenses, vocabularies, motivations, and projects through which to understand, discuss, and share our passions.\u201d<\/em><\/p>\n<cite>Mita Mahato<\/cite><\/blockquote>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"812\" height=\"799\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Mita_oval.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-12085\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Mita_oval.png 812w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Mita_oval-328x323.png 328w\" sizes=\"auto, (max-width: 812px) 100vw, 812px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Mita hat an Arbeitsgruppensitzungen teilgenommen und stand in intensivem Austausch mit vielen Wissenschaftlern am HIFMB. Sie hat Workshops f\u00fcr Wissenschaftler, M\u00e4dchen im Teenageralter und (angehende) Lehrer gegeben, in denen es darum ging, wie man k\u00fcnstlerische Ans\u00e4tze nutzen kann, um den globalen Wandel, seine Auswirkungen auf den Menschen und die damit verbundenen Emotionen zu verstehen und zu verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend ihres Aufenthalts entwickelte Mita ihr Projekt \u00fcber den Walfall weiter. Es besteht aus neun Seiten visueller Poesie, die dem Ph\u00e4nomen des Walfalls auf den Grund gehen und zum Nachdenken \u00fcber die verstrickten Beziehungen zwischen dem Leben im Meer und an Land anregen. In Anlehnung an die Umwelt-DNA-Forschung und Sequenzierungsmethoden, die sich Organismen in L\u00f6sung n\u00e4hern, experimentiert Mita mit Buchstabenformen und Farbkodierungen, um zu fragen, welche Stimmen, Linien und \u00dcberlebensm\u00f6glichkeiten in dem Geflecht widerhallen.<\/p>\n\n\n\n<figure style=\"margin-top:10px;margin-right:200px;margin-bottom:10px;margin-left:200px\" class=\"wp-block-video\"><video height=\"720\" style=\"aspect-ratio: 720 \/ 720;\" width=\"720\" controls src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/VID_391821226_070938_042-1.mp4\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Die HIFMB-Wissenschaftler sch\u00e4tzten die Interaktion mit dem K\u00fcnstler und die Tatsache, dass sie aus ihrer Komfortzone heraustreten und au\u00dferhalb ihrer wissenschaftlichen Blase denken mussten. Sie stellten fest, dass Spannungen zwischen verschiedenen Wissensarten und Denkweisen zu \u00e4u\u00dferst produktiven neuen Ideen f\u00fchren und zu einer widerstandsf\u00e4higeren und strengeren wissenschaftlichen Praxis beitragen k\u00f6nnen.<br>Die Zusammenarbeit zwischen der K\u00fcnstlerin und den Wissenschaftlern des HIFMB wird fortgesetzt. Mitas Arbeit \u00fcber den Walfall wird im neuen HIFMB-Geb\u00e4ude ausgestellt und ist in der Sommerausgabe 2023 des <em>Ecotone<\/em> <em>Magazine<\/em> abgedruckt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0009-810x1080.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13025\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0009-810x1080.jpg 810w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0009-256x341.jpg 256w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0009-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0009.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0008-810x1080.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13019\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0008-810x1080.jpg 810w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0008-256x341.jpg 256w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0008-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0008.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"810\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0006-810x1080.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13023\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0006-810x1080.jpg 810w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0006-256x341.jpg 256w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0006-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG-20230403-WA0006.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 810px) 100vw, 810px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"687\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/whale-and-worm-687x1080.jpg\" alt=\"collage by Mita Mahato\" class=\"wp-image-12078\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/whale-and-worm-687x1080.jpg 687w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/whale-and-worm-217x341.jpg 217w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/whale-and-worm-978x1536.jpg 978w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/whale-and-worm.jpg 1103w\" sizes=\"auto, (max-width: 687px) 100vw, 687px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8216;Whale and Worm&#8217; by Mita Mahato<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Mehr \u00fcber Mitas Leben, ihre Arbeit und ihre Motivation gibt es in dieser Podcast-Folge zu h\u00f6ren: <a href=\"https:\/\/hifmb.podbean.com\/e\/mita-mahato-on-art-as-science-communication-and-her-very-old-cat\/\">Mita Mahato &#8211; On Art as Science Communication and Her Very Old Cat<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Website von <a href=\"https:\/\/mitamahato.com\/home.html\">Mita Mahato<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die UN-Dekade der Ozeanforschung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung 2021-2030<\/h3>\n\n\n\n<p>ArtWaves ist ein offiziell anerkannter Beitrag zu der <a href=\"https:\/\/forum.oceandecade.org\/\">Ozeandekade der Vereinten Nationen<\/a>. Das Artist-in-Residence-Programm f\u00fcgt sich inhaltlich in die Herausforderungen der Ozeandekade ein. Sie <strong>bietet Wissenschaftlern und Interessenvertretern aus verschiedenen Sektoren einen Rahmen f\u00fcr die Zusammenkunft, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Partnerschaften zu entwickeln<\/strong>, die erforderlich sind, um Fortschritte in der Meereswissenschaft zu beschleunigen und zu nutzen, <strong>um ein<\/strong> <strong>besseres Verst\u00e4ndnis des Ozeansystems zu erreichen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"685\" src=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/OceanDecade_Logo_D-1080x685.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5646\" style=\"width:264px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/OceanDecade_Logo_D-1080x685.png 1080w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/OceanDecade_Logo_D-328x208.png 328w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/OceanDecade_Logo_D-1536x974.png 1536w, https:\/\/hifmb.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/OceanDecade_Logo_D.png 1964w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Helmholtz-Institut f\u00fcr Funktionelle Marine Biodiversit\u00e4t an der Universit\u00e4t Oldenburg (HIFMB) und das Hanse-Wissenschaftskolleg, Institute for Advanced Study (HWK), haben f\u00fcr die Dauer der UN-Ozeandekade das Artist-in-Residence-Programm &#8220;ArtWaves&#8221; ins Leben gerufen, das j\u00e4hrliche Stipendien anbietet. <\/p>\n<p>ArtWaves<\/p>\n<p>Das HWK und das HIFMB haben ein gemeinsames j\u00e4hrliches Artist-in-Residence-Fellowship eingerichtet. 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