Vom Seehecht bis zum Nahrungsnetz, von molekulargenetischen Werkzeugen bis zur Unterwasserakustik: Tauche ein in unsere aktuelle Forschung
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HIFMB auf der COP30 – BioAgora: Ozeanforschung in die Politik bringen
Auf der COP30 in Belém, Brasilien, wird Dr. Josie Antonucci di Carvalho vom Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) Europas Engagement hervorheben, Wissenschaft und Politik für den Schutz der marinen Biodiversität enger zu verbinden.
Wusstest du schon?
Einzelliges Plankton deckt einen Größenbereich ab, der mit dem Größenunterschied zwischen einem kleinen Fisch und einer Stadt wie Oldenburg vergleichbar ist.
Wie singende Wale uns verraten, woher sie kommen
Der Buckelwal ist wahrscheinlich die ikonischste Art unter den Bartenwalen. Jeder, der Kate Bush hört, kennt ihre langen und komplexen Gesänge. Diese Gesänge werden von den Buckelwal-Männchen zur Fortpflanzung angestimmt, wobei sie höchstwahrscheinlich Informationen über die individuelle Fitness sowohl an umliegende Weibchen als auch an Männchen weitergeben. Buckelwale versammeln sich während der Wintermonate in ihren tropischen …
Schattensegel zur Erholung von Korallenriffen
Tropische Korallenriffe verändern sich. Einige Forscher vermuten, dass moderne tropische Riffe die Form eines Lebensraummosaiks annehmen könnten. Jeder Fleck des Mosaiks sind kleine Patch-Habitate verschiedener Regimetypen (z.B. korallen-, schwamm- oder algendominiert), die nebeneinander existieren.
Das Wattenmeer und seine Stakeholder
Das Wattenmeer bildet das größte zusammenhängende Wattgebiet der Welt. Es ermöglicht das Gedeihen von Meeresorganismen in allen Formen und Größen und zieht andere wandernde Arten wie Vögel und Robben aus großer Entfernung an. Der Klimawandel und andere anthropogene Einflüsse haben jedoch das Gleichgewicht des Wattenmeeres gestört.
Fördermittel für neues Projekt zur Meeresinfrastruktur
Ozeane sind überlebenswichtig für den Transport von Gütern und Daten – doch steht es nicht gut um sie. Wie können wir den Nutzen für die Menschen und den Schutz der Meere in Einklang bringen? Wie kann das Meer nachhaltig genutzt und geschützt werden?
Eine Spritze gegen Hitze?
Könnte eine probiotische ‚Impfung‘ tropische Korallen vor Umweltstress schützen? Bereits seit den 80er Jahren beobachten Forscherinnen und Forscher großräumige Korallenbleichen, verursacht insbesondere durch den Klimawandel und die dadurch unaufhörlich steigenden Wassertemperaturen unserer Ozeane.
Südsommer in der Retorte
Sexuelle Fortpflanzung von Südseekorallen in Deutschland erstmalig gelungen – Im Aquarium der von Prof. Dr. Peter Schupp geleiteten Arbeitsgruppe Umweltbiochemie des ICBM ist Dr. Samuel Nietzer und Matthew Jackson jetzt erstmals in Deutschland ein wichtiger Schritt zum Erhalt von Steinkorallen gelungen.






